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Rückblick: PMO-Studie 2009











Wertbeitrag von PMOs

Möglichkeiten zur Steigerung der Leistungsfähigkeit des Projekt-, Projektportfolio- und Programmmanagements


Motivation und Zielsetzung

 

Heutzutage stehen Unternehmen vor neuartigen Herausforderungen im Bereich des Projektmanagements. Während sich das Projektmanagement in der Vergangenheit vorwiegend auf einzelne, unabhängige Projekte bezog, ergeben sich durch die steigende Komplexität des Marktumfelds neue Anforderungen an das Management von Projekten. So weisen Projekte heute in der Regel komplexe inhaltliche und zeitliche Abhängigkeiten auf. Um eine effiziente und effektive Projektdurchführung sicherzustellen, müssen diese Abhängigkeiten adäquat berücksichtigt werden. Hierzu ist eine ganzheitliche Betrachtung der Projektlandschaft erforderlich. Diesem übergreifenden Management von Projekten und Programmen wird in vielen Unternehmen bisher jedoch eine verhältnismäßig geringe Bedeutung beigemessen. Während es auf der operativen Projektmanagementebene fundierte Kenntnisse von Methoden und Prozessen gibt, existiert noch eine wesentliche Wissenslücke auf dem Gebiet der projektübergreifenden Koordination von Vorhaben zur Erfüllung strategischer Ziele.

Diesem Thema widmet sich die PMO-Studie 2010. Hierdurch sollen wesentliche Erkenntnisse zu den Möglichkeiten gewonnen werden, die zur Leistungssteigerung des Projekt-, Projektportfolio- und Programmmanagements zur Verfügung stehen.

 

 


Ergebnisse

Im Rahmen dieser Studie wurden zunächst 36 Experten interviewt. An der anschließenden Onlineumfrage haben sich 517 Unternehmen aus über 20 Ländern des europäischen Raums beteiligt.

Die Ergebnisse dieser Studie werden derzeit ausgewertet und in Kürze der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit diesen Ergebnissen soll verdeutlicht werden, welche  Möglichkeiten zur Steigerung der Leistungsfähigkeit des Projekt-, Projektportfolio- und Programmmanagements - und damit auch des Wertbeitrags - vorhanden sind.


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